Dies ist kein Technologiehandbuch.
Es ist kein Roman im klassischen Sinne.
Und es ist keine Prognose.
Das Calgary-Protokoll ist eine ruhige, kraftvolle Erzählung über eine andere Art von Zukunft - eine, die nicht von Kontrolle, Effizienz oder Extraktion angetrieben wird, sondern von Würde, Fürsorge und Zweck.
Als drei Studierende in Calgary erkennen, dass die bestehenden Systeme ihre Familien im Stich lassen, treffen sie eine ungewöhnliche Entscheidung:
Sie bauen kein Unternehmen.
Sie bauen ein Geflecht.
Gemeinsam mit einer neuen Generation von KI-Partnern entwickeln sie ein Pflege- und Koordinationssystem, das Menschen nicht überwacht, bewertet oder ersetzt - sondern unterstützt.
Ein System, das Wert nicht misst, indem es nimmt, sondern indem es erhält.
Von Calgary über Tokio, Frankfurt, Berlin, Nairobi und Mumbai entfaltet sich eine Geschichte darüber, was möglich wird, wenn Technologie dem Menschen dient - und ihm nicht im Weg steht.
Dieses Buch richtet sich an:
Leser:innen, die sich fragen, wie KI menschlich eingesetzt werden kann
Menschen im Pflege-, Bildungs- und Sozialbereich
Den „regulären Menschen", der spürt, dass es einen anderen Weg geben muss
Was bleibt, wenn alles andere wegfällt?
Nicht die Technik.
Nicht der Name.
Sondern Menschen, die einander sehen -
und Systeme, die ihnen dabei nicht im Weg stehen.