Er zog einen Fisch aus dem Wasser - mit einem menschlichen Gesicht.
In dem verschlafenen Fischerdorf Hamilton spült das Meer etwas an, das nie hätte ans Licht kommen dürfen.
Zuerst nur ein phosphoreszierendes blaues Leuchten unter der Oberfläche.
Dann ein Fisch mit leeren, blutenden Augen und einem Mund, der schreit.
Schließlich eine ganze Stadt, die sich in amphibische, blaue Wesen verwandelt - und ihre Opfer dem uralten Meeresgott Syberwroth opfert.
Ein letztes Boot. Ein letzter Schrei. Und ein Pfahl, der durch den Bauch ins schwarze Wasser getrieben wird.
Ein kurzer, aber absolut erstickender Lovecraft'scher Albtraum aus Salzwasser, Blut und Tiefsee-Göttern.
Fans von „Dagon", „The Deep" und „The Shadow over Innsmouth" werden diesen 25-Minuten-Trip in die Tiefe nie wieder vergessen.
Manche Fische sollte man niemals fangen.