Man muss kein Literaturkenner sein oder, wie in diesem Falle, kein Liebhaber des Theaters, um bereits beim Lesen des Titels und des Inhaltsverzeichnisses zu dem Schluss zu gelangen, dass es sich hier um nichts anderes als um eine Adaption auf Arthur Schnitzlers Theaterstück „Reigen" handelt.
Weil man erotischer Literatur, was auch für Film und Theater gilt, zwar in den gängigen Definitionen einräumt, beim Leser (oder Zuschauer, die -innen und diversen eingeschlossen) sexuelle Erregung auslösen zu dürfen, ihr aber gleichermaßen abverlangt, mit künstlerischem Sachverstand geschrieben zu werden sowie ästhetische Kriterien zu erfüllen, um also möglichen Verwechslungen oder Falschauslegungen vorzubeugen, habe ich diese Adaption rein vorsorglich als pornografisch bezeichnet. Leseproben aus allen meinen Büchern finden Sie in meinem Blog https://www.fcmnet.de